AStA-Kneipeninfo

Die abendliche Unterhaltung soll während des ganzen Übens und Lernens auch nicht zu kurz kommen. Hier unsere Weggeh-Tipps:

 

<!1.   Zum Essen

 

Der Tipp der in Sachen Essen wohl ganz vorne stehen muss, ist die Kippe. Ganz in der Nähe vom Schloss gibt es da studentenfreundliche Angebote, genannt „Studis“, die meistens auch noch genießbar sind.

Sollte man gerade nicht in der Nähe des Schlosses weilen, kann man trotzdem in den Genuss der „Studis“ kommen, auch wenn sie anderswo als „Hammer“ bezeichnet werden. Die Kippe hat zwei Ableger: das Café Emaille direkt am Europaplatz und das Café Bleu gleich beim Mühlburger Tor, so dass auch unsere Studierenden in der Jahn- und Karlstraße versorgt sind.

Die Kippe bietet lediglich zwei kleine Vorteile: Es gibt jeden Abend leckere Cocktails für nur 3 € und samstags wird bei freiem Eintritt Live-Musik gespielt.

Einen Biergarten für den Sommer haben alle drei.

 

http://www.cafebleu.n-group.de/

http://www.die-kippe.de/

 

Sollten euch in späteren Semestern irgendwann die „Studis“ zu den Ohren rauskommen, dann raten wir euch einfach die Gottesauer Straße 50 m weiter zu laufen. Da ist ein kleines Restaurant namens Ostend, bei dem es im Wesentlichen die gleichen Sachen wie in der Kippe gibt (vielleicht etwas besser und ohne allzu drastischen Preisaufschlag…)

 

<!2.  Zum Trinken

 

Beim abendlichen Trinken ist die Auswahl natürlich etwas größer. Fangen wir einfach mal mit etwas für die Cocktailfreunde an.

In der Waldstraße (einer Seitenstraße zwischen Herrenstraße und Europaplatz) findet man einen Laden mit einem durchaus opulenten Schild mit der Aufschrift „Captain Cook“. Hier bekommt man unter der Woche bis um 1.00 Uhr und am Wochenende bis um 2.00 Uhr im sehr stilvollen Südsee-Ambiente eine große Auswahl an Cocktails – und natürlich auch an anderen Getränken.

Wer das Südsee-Flair für übertrieben hält und mehr auf HappyHour und Cocktailtage hält, dem seinen die Krone am Marktplatz und das Lehner’s am Ludwigsplatz empfohlen.

Während man in der Krone immer donnerstags bis 1.00 Uhr zwei gleiche Cocktails zum Preis von einem bekommt, kann man im Lehner’s täglich von 22.30 Uhr bis 1.00 Uhr zum halben Preis schlürfen.

Jetzt sollen aber auch die Freunde des Gerstensaftes mal auf ihre Kosten kommen. Das Badische Brauhaus hinterm Europaplatz bietet Bier auf mehreren Etagen, die auf elegante wie sinnlose Art und Weise durch eine Rutsche verbunden sind. Hier ist folgendes Spiel beliebt: erst mal einen Trinken und dann versuchen die Rutsche von unten hochzusteigen. Wenn man scheitert erst mal einen trinken 😉 Auch der Mittagstisch ab 11.30 Uhr ist beliebt (nicht nur, weil die Maß hier verbilligt zu haben ist). Im Brauhaus kann man sich gut mit großen Gruppen verabreden, da der Laden zum einen eh schon recht groß ist und man ihn zum anderen problemlos reservieren kann.

 

http://www.badisch-brauhaus.de

 

Auf dem uns vom Lehner’s schon bekannten Ludwigsplatz findet sich unter anderem das Kleine Krokodil (auch hier passen große Gruppen mit Reservierung gut rein) und das La Cage. Das La Cage ist eine Sportsbar im American Style und bietet neben einem Billardtisch auch noch ein integriertes Internet-Café für diejenigen unter uns, die gar nicht vom StudiVZ lassen können.

 

http://www.lacage.info/

 

Wer sich nicht nur mit Trinken und Tratschen abgeben will, der sollte sich vielleicht mal mit dem Musik- und Kulturclub Radio Oriente in der Hirschstraße vertraut machen. Hier steigen neben vielen Extra-Veranstaltungen regelmäßig mittwochs ab 21.00 Uhr Livejazz-Abende und sonntags ab 20.00 Uhr kann man sich selbst in den Jam-Sessions verwirklichen.

 

http://www.radio-oriente.de/

 

Und last but not least kommen wir noch kurz zu den Freuden des Whisky. Das Scruffy’s in der Nähe vom Europaplatz ist ein kleiner, gemütlicher Irish Pub mit einer großen Auswahl an „Iren“ und „Schotten“. Der Irischen Folklore wird immer montags mit einem Auftritt der „Krusty Moors“ gehuldigt, während sich die Gehirnzellen bei traditionellen Pub Quiz’ am Donnerstag und am Sonntag austoben können.

 

<!3.  Zum Spielen

 

Um sich abends bei einem gemütlichen Bierchen mit seinen Kommilitonen in einem friedlichen Wettstreit messen zu können, sollte man sich ins Carambolage begeben. Die langen Öffnungszeiten (So-Di 21.00-03.00 Uhr; Mi-Sa 21.00-04.30 Uhr) stellen sicher, dass man seine Spielsucht an den Billardtischen und dem (meistens kostenlosem) Tischkicker auch wirklich voll ausleben kann. Am Wochenende kostet das „Carambo“ manchmal Eintritt, da man im vorderen Teil der Alternativkneipe auch Tanzen kann.

http://www.club-carambolage.de/

 

Im KAP am Mendelssohnplatz muss man für den Kicker zwar zahlen, aber dafür ist er noch mal ein Stückchen besser als der im Carambolage.

 

http://www.kap-ka.de/

 

<!4.  Zum Tanzen

 

Auf dieser Seite darf die allseits beliebte Tätigkeit des „Abspackens“ natürlich auch nicht fehlen.

Ein kleines Stückchen hinter dem Ludwigsplatz findet sich ziemlich versteckt der Kroko-Keller. Dienstags bis Donnerstags kann man hier bis um drei, Freitag und Samstags sogar bis um fünf in der früh abgehen. Der „Keller“ kostet zwar im Regelfall Eintritt, aber wenn man weiß, dass vom Eintritt relativ viel Verzehr ist, oder dass Studenten mittwochs nix zahlen, oder das die Damen am Donnerstag umsonst reinkommen, dann ist der Keller eine relativ preisgünstige Methode mit vielen anderen Menschen zusammen rhythmischen Sport zu betreiben.

 

http://www.krokokeller.com/

 

Ein bisschen teurer wird es im SPA. Gleich neben dem Radio Oriente liegt eine der Edel-Diskotheken in Karlsruhe.

 

http://www.spa-club.de/

 

Diejenigen unter euch, die am liebsten in Großraumdiscos Spaß haben, sollten sich ins Agostea begeben. Der Club liegt auf der Rückseite des großen Gebäudes am Mendelssohnplatz in dem auch das Scheck-In-Center drin ist. Die große Gefahr beim Agostea: im Club gibt es kein Bargeld. Alles wird auf eine Karte gebucht und man bezahlt dann beim Rausgehen…

 

http://www.agostea-karlsruhe.de/

 

Ganz normal wird in der „Stadtmitte“ bezahlt. Gleich beim Staatstheater gelegen ist hier der optimale Ort um nach einem Konzert die Oper wieder zu vergessen.

 

http://www.die-stadtmitte.de/

 

Und zu Guter letzt noch ein Tipp für die Freude des Salsa. Zwischen Schloss und Kippe befindet sich ein kleiner Schuppen namens Candela. Auf deren Website könnt ihr euch über Salsa-Tanzabende oder auch über Tanzkurse informieren

 

http://www.candela-bar.de/de/

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Erkunden und selbst entdecken. Falls euch unsere Tipps nicht reichen sollten, dann schaut einfach mal hier vorbei:

 

http://www.klappeauf.de/php/locations/index.php?typ_location=003